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Datenrettung bei Ausfall der Firmware von Seagate und Maxtor FestplattenVerschiedene Modelle der Baureihe "Barracuda 7200.11" und "Maxtor Diamond Max" des Festplattenherstellers Seagate sind von einem massiven Firmwarefehler betroffen. Besitzer der aufgelisteten Festplatten sollten dringend ein Update der Firmware durchführen.... lesen Sie mehr... |
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Datenrettung bei Ausfall der Firmware von Seagate und Maxtor Festplatten
Verschiedene Modelle der Baureihe "Barracuda 7200.11" und "Maxtor Diamond Max" des Festplattenherstellers Seagate sind von einem massiven Firmwarefehler betroffen. Besitzer der aufgelisteten Festplatten sollten dringend ein Update der Firmware
durchführen.
Wir bieten unseren Kunden eine kostenlose Diagnose und anschließende Datenrettung zum Festpreis von 99€ inkl. Mehrwertsteuer an, wenn dieser Fehler auftritt. Die Kosten für den Rückversand sind bereits inbegriffen. Füllen Sie dazu das Formular unter "kostenlose Diagnose beauftragen" aus und schicken Sie die Festplatte -gut gepolstert- zu uns.
Es handelt sich um folgende Modelle:
Barracuda 7200.11 |
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| ST31000340AS ST3750330AS ST3750630AS ST3640330AS ST3640530AS |
ST3500320AS ST3500620AS ST3500820AS ST31500341AS ST31000333AS |
ST3640323AS ST3640623AS ST3320613AS ST3320813AS ST3160813AS |
Barracuda ES.2 SATA |
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| ST31000340NS ST3250310NS |
ST3750330NS | ST3500320NS |
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| ST31000340SV | ST3750330SV | ST3500320SV |
SV35.4
ST3320410SV
Maxtor DiamondMax 22 |
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| STM31000340AS STM31000334AS STM3640323AS |
STM3750330AS STM3320614AS |
STM3500320AS STM3160813AS |
Der Fehler zeigt sich in der Regel durch folgende Symptome:
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Die Festplatte wird beim Start des PC noch erkannt, aber später nur mit einer Größe von 0 MB angezeigt
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Die Festplatte wird nicht mehr im BIOS angezeigt, jedoch läuft der Motor und es sind keine Klickgeräusche aus der Festplatte zu hören.
Sobald der Defekt auftritt, ist ein Zugriff auf die gespeicherten Daten nicht mehr möglich! Nur durch einen direkten Eingriff in die Festplatte ist dann noch eine Sicherung der Daten durchführbar.
Seagate Festplatten von Ausfall bedroht
Laut einem Eintrag in der Seagate Knowledge Base sind 4 verschiedene Plattenmodelle wegen einer fehlerhaften Firmware von einem plötzlichen Ausfall bedroht.
Es handelt sich dabei um die folgenden Modelle:
- Barracuda 7200.11
- DiamondMax 22
- Barracuda ES.2 SATA
- SV35
Sobald die Festplatten von dem Fehler betroffen sind, ist es unmöglich auf die gespeicherten Daten zuzugreifen.
Um festzustellen, ob auch Ihre Festplatte dazu gehört, müssen Sie die Seriennummer, die Firmwareversion und die Modellbezeichnung der Festplatte feststellen.
Am Einfachsten geht das mit einem kleinen Tool, welches Seagate zu diesem Zweck veröffentlich hat. Sie finden das Programm
hier zum Download. Leider wurde dabei wieder nur an die Windowsanwender gedacht, Nutzer anderer Betriebssysteme gehen (wie fast immer) leer aus. Linuxanwender kommen durch das Standardtool "hdparm" ebenfalls an die notwendigen Angaben.
Die nachfolgende Tabelle zeigt die Bezeichnungen der betroffenen Festplatten.
Falls Ihr Modell betroffen sein sollte, bietet Seagate über den Kundensupport Hilfe an. Wenn die Festplatte noch läuft, ist der Fehler durch ein Update der Firmware schnell behoben.
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Barracuda 7200.11 |
Barracuda ES.2 SATA |
DiamondMax 22
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Seagate Momentus 80 GB häufige Fehler
Häufig erhalten wir in letzter Zeit Datenrettungsanfragen von MacBook Besitzern. Es zeigt sich, dass ein hoher Prozentsatz der fehlerhaften Festplatten aus einer Baureihe stammen. Dabei handelt es sich um 2,5" Festplatten des Herstellers Seagate, mit der Firmwareversion 7.01.
Typisches Fehlerbild ist ein 4maliges Klicken beim Anlaufen der Festplatte, nach etwa 15 Sekunden schaltet die Festplatte dann vollständig ab.
Wie können Sie überprüfen, ob in Ihrem MacBook eine dieser Platten verbaut ist?
Öffnen Sie den System Profiler und sehen Sie unter Serial-ATA nach der Revision der Festplatte. Wenn Sie dort eine Modellbezeichnung sehen, die mit "ST9" beginnt, handelt es sich um eine Seagate Festplatte. Sollte dann die Firmwarebezeichnung "7.01" lauten, empfehlen wir dringend ein Backup Ihrer wichtigen Dateien.
Bei der Reparatur der Festplatten unserer Kunden fiel uns auf, dass sehr häufig ein mechanischer Defekt der Leseköpfe auftritt, der mitunter schwere Schäden auf der Plattenoberfläche verursacht. Es entstehen tiefe Rillen, eine Datenrettung ist von diesen Bereichen der Platte nicht mehr möglich.Defekte USB Sticks
In letzter Zeit bemerken wir einen deutlichen Anstieg bei der Zahl defekter USB Sticks.
Leider zeigt es sich, dass die Daten dieser Geräte in einer Vielzahl von Fällen nicht mehr gerettet werden können.
Häufigste Ursache ist ein Defekt der 5V Sicherung, die bei vielen dieser Geräte auf der Steuerplatine verbaut werden. Eigentlich sollte es die Aufgabe dieser Sicherungen sein, eine Zerstörung der empfindlichen Speicherbausteine zu verhindern. Es zeigt sich jedoch, dass die Sicherung oft zu spät anspricht und somit die Speicherzellen zerstört sind, bevor die Stromzufuhr unterbrochen werden kann.
Die handlichen Speicher werden -auch wegen der fallenden Preise- immer beliebter bei den Anwendern. Aus unserer Erfahrung müssen wir demzufolge davon abraten, wichtige Daten auf Sticks zu speichern. Nutzen Sie die Sticks deshalb wirklich nur zum Transport von Dateien, nicht als Backuplösung.
Beugen Sie Datenausfällen vor!
- Planen Sie ein regelmäßiges Backup Ihrer Daten. Sorgen Sie dafür, dass der Plan auch von allen Mitarbeitern eingehalten wird. Sie müssen sicherstellen, daß die Backups nach der Erstellung auf Integrität geprüft werden, ein Backup, welches nur Datenmüll enthält, wird Ihnen nichts nutzen.
- Stellen Sie einen Notfallplan auf und führen Sie probehalber eine Wiederherstellung der Daten durch. Ihr Notfallplan sollte folgende Punkte enthalten:
- Bereitstellung aller Backups, inklusive Angaben zum Erstellungsdatum und dem Typ des Backups
- Bereitstellung der Software, welche zum Betrieb Ihrer EDV notwendig ist
- Vorbereitung von Ersatzhardware
- Software- oder Hardwareupgrades dürfen niemals ohne ein überprüftes Backup durchgeführt werden, falls Sie nach einem fehlerhaften Upgrade Daten wiederherstellen müssen.
- Dokumentieren Sie Ihre Systeme und archivieren Sie Backups Ihrer Software an einem sicheren Aufbewahrungsort.
- Achten Sie darauf, Ihre Hardware in einer möglichst geschützten Umgebung zu betreiben. Sichern Sie die Geräte vor einem Umfallen, elektrischer Entladung oder Umwelteinflüssen.
- Installieren Sie keine Dateien oder Anwendungen, die nicht für den Betrieb benötigt werden. Führen Sie regelmäßig eine Defragmentierung der Daten durch.
- Schützen Sie Ihre Systeme vor Eindringlingen und unbefugten Zugriffen.
- Setzen Sie Firewalls und Virenschutzprogramme ein. Eine Desktopfirewall ist keine gute Lösung, sie gaukelt nur Sicherheit vor.
- Bereiten Sie sich auf physikalische Schäden vor. Sichern Sie möglichst redundant und bewahren Sie eine Kopie der Backups exter, an einem sicheren Ort auf. Hier bieten sich vor allem Online-Backupdienste an.
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